24.02.2026 - 2 Einwohnerfragestunde

Reduzieren

Wortprotokoll

Die anwesenden Gäste erfragen, wie der Sachstand bzgl. des Winterdienstes ist. Sie äußern Ihr Unverständnis über den Zeitungsartikel sowie den Beitrag im aktuellen Amtsblatt. Für sie ist es unverständlich, dass die Gemeinde noch ihre Dienstleistung bewirbt, wenn sie doch augenscheinlich dafür keine Kapazitäten hat.

 

Herr Siemon erläutert, dass dies nochmals als Erinnerung/ Aufruf dienen sollte, die Anlieger an ihre Räum-/ Streupflicht zu erinnern.

 

Des Weiteren wurde Unverständnis über den Frontmeterpreis geäußert. Angeführt wird, dass der Frontmeterpreis für den Winterdienst in Grambin und Ahlbeck im Bereich zwischen 2,00 € bis 3,00 € liegt und es nicht nachzuvollziehen ist, warum dieser in Mönkebude bei 6,73 € liegt. Angeblich wäre von den Anlieger Bereitschaft zum Abschluss eines Winterdienstvertrages mit der Gemeinde vorhanden, den Anwohnern ist dies aber zur teuer.

 

Frau Duchow und Herr Siemon erläutern, dass die Gemeinden mit Mönkebude nicht zu vergleichen sind. In Grambin und Ahlbeck wird eine öffentlich-rechtliche Gebühr erhoben und in Mönkebude befinden wir uns im Bereich des Privatrechts mit den privatrechtlichen Winterdienstvereinbarungen. Ebenso ist die Gesamtfrontmeterlänge der zu reinigenden Straßen entscheidend und die zu veranschlagenden Kosten (unterschiedliche Personalkosten/ Technik).  #

 

Frau Duchow teilt mit, dass von ca. 3.334 m (ca. reine Gehweglänge) nur Vereinbarungen von insgesamt 888 m abgeschlossen wurden und somit nur knapp 26 % der Anlieger Interesse an den Vereinbarungen haben.

 

Weitere Ausführung werden zu Punkt 5.1 gemacht.