17.06.2025 - 2 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

In der letzten Gemeindevertretersitzung wurde gesagt, dass am Hafen wieder ein Eiswagen kommt. Es wird gefragt, wann dieser denn nur kommt.

Herr Rickmann erklärt, dass der Händler Probleme hatte aber Ersatz sucht und es sich deshalb etwas verschiebt.

 

Weiter wird von einer anderen Einwohnerin angemerkt, dass in der letzten Sitzung das Gefühl aufkam, dass den Gewerbetreibenden vorgeworfen wird, dass sie dafür verantwortlich sind, dass Gäste Kurabgabe und Parkgebühren entrichten. Es schien auch so, als ob die Geladenen gar nicht wussten, um welches Thema es gehen soll. Diese haben sich vorgeführt gefühlt.

Die Gemeindevertreter erklären, dass es eher um die Falschparker ging und darum, dass man die Gastwirte sensibilisiert werden, dass regelmäßig kontrolliert wird und alle an einem Strang ziehen sollen. Leider haben sich die Themen an dem Abend etwas vermischt. Die Kurabgabe sollte gar nicht das zentrale Thema sein.

Bezüglich der Kurtaxe wird angeregt, diese direkt über die Vermieter zu kassieren. Es wird entgegnet, dass es der Wunsch der Vermieter war diese nicht zu kassieren und die Gemeinde ist dem entgegengekommen.

Das Kassieren der Tageskarte, gerade im Bereich der Strandgäste, ist tatsächlich schwierig. Es wird bemängelt, dass man auch wenig Hinweise und Infos sieht zu dem Thema.

Abschließend wird gesagt, dass jetzt erst die zweite Saison läuft und man in Auswertung dieser gucken muss, was zu optimieren ist und wie man dies dann umsetzen kann.

 

Ein Einwohner fragt, ob noch ein Leader Antrag für den barrierefreien Strandzugang gestellt werden soll, da dies dann bis zum 31.07. erfolgen muss. Die Details muss dann ein Planer oder Frau Witt übernehmen.

Frau Trinkus sagt, dass man für Planungsleistungen keinen Nachtragshaushalt machen wird. Ende des Jahres kann man das aber in die Haushaltsplanung aufnehmen.

Frau Ottenstein erwidert, dass Leader nicht neues ist und schon einige Projekte umgesetzt wurden. Man muss aber bedenken, dass es immer eine maximale Förderung von 75% ist und den Rest die Gemeinde tragen muss. Daraufhin sagt eine Einwohnerin, dass man Eigenleistungen mit Stundensätzen gegen rechnen kann und sie der Eigenanteil somit verringert. Auch Spenden können ja eingeworben werden.

 

 

Weiter führt der Einwohner aus, dass das Netzwerk Multiple Häuser aus Pasewalk wieder reaktiviert wird. Der Bürgermeister wird sich hier kümmern. Weiterhin wird es im Oktober mit dem Netzwerk Traditionsschifffahrt losgehen.

 

Eine vierte Einwohnerin erklärt, dass sie bereits Kontakt mit Frau Preußer vom Ordnungsamt hatte bezüglich des Hirsches im Dorf. Leider sei bisher aber nichts passiert. Sie möchte gern wissen, wie es mit dem Wildtier weiter gehen soll.

 

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