27.03.2025 - 2 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Frau Schmidt, Campingpark Oderhaff GmbH, teilt mit, sie habe als Arbeitsgrundlage einen neuen Pachtvertrag für den Campingplatz entworfen und übergibt diesen der Bürgermeisterin in mehrfacher Ausfertigung für alle Gemeindevertreter.

Herr Schmidt betont nachdrücklich, dass aufgrund der laufenden Platzbetreibung eine schnelle bzw. zeitnahe Klärung der Angelegenheit erforderlich ist und bittet um Benennung eines konkreten Zeitpunktes, bis zu dem diese Klärung erfolgt ist. Die notwendige Vorbereitung der anstehenden diesjährigen Saison und die Weichenstellung für die nächste sind davon abhängig. Sie als Betreiber möchten hinzugezogen bzw. einbezogen werden.

Selbstverständlich ist und wird der Betreiber in den Prozess einbezogen, sichert ihm die Bürgermeisterin zu. Ein konkreter Termin kann nicht genannt werden, dafür ist die Materie zu komplex. Die Gemeinde und auch die Amtsverwaltung verfolgen und bearbeiten die Sache zeitnah, auf Dritte hat man da weniger Einfluss. Wenn gemeinde- und amtsintern die weitere Vorbereitung erfolgt ist, auch der heute übergebene Vertragsentwurf geprüft ist, wird man Fam. Schmidt kontaktieren.

 

Ein Bürger moniert, dass der Grünstreifen zwischen seinem Grundstück und der Straße erheblich von Hundeexkrementen verschmutzt ist und auch der Strand stark verschmutzt mit Unrat und Hundekot ist. Weiterhin bemängelt er eine unzureichende Beleuchtung an der Bushaltestelle und fragt nach einem Beleuchtungskonzept.

Die Gemeinde sieht im aktuellen Haushalt Mittel für Hundetoiletten vor, erklärt Frau Simone Stein. Auch wird im Mitteilungsblatt immer wieder auf die Beseitigungspflicht der Hundehalter hingewiesen. Die Gemeinde hat aber leider nur begrenzt Einwirkungsmöglichkeiten. Der Gemeindearbeiter reinigt nach besten Kräften, kann aber nicht überall zugleich sein. Am Strand besteht zudem unverändert ein Hundeverbot. Für die Reinigung des Strandes wird auch geplant, zweimal im Jahr von der Nachbargemeinde die Reinigungsmaschine auszuleihen. Hinsichtlich der Beleuchtung der Bushaltestelle wurde festgelegt, eine Leuchte weiter an die Haltestelle heran zu versetzen, so dass eine bessere Ausleuchtung erzielt wird.

 

Ein weiterer Bürger hinterfragt die Umstellung der Straßenbeleuchtung der Gemeinde auf LED.

Die Neue Straße und die Thälmann-Straße wird auf LED umgestellt, informiert die Bürgermeisterin. Weitere Umstellungsmaßnahmen kann die Gemeinde momentan finanziell nicht leisten.

 

In diesem Zusammenhang wird von der Gemeindevertretung die von der e.dis geplante Erdverlegung der gegenwärtigen Hochleitung thematisiert.

>> Durch die Verwaltung soll vor Erdverlegung der e.dis-Freileitung die Telekom darüber informiert werden und angeregt werden, ihre Leitung mitzuverlegen.

 

 

 

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